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SolEs 22: Spanische Regierung kippt geplante rückwirkende Änderung der Einspeisevergütung
Nachdem der spanische Industrieminister Miguel Sebastián in einem ersten Gesetzentwurf Kürzungen der Einspeisevergütung bestehender und geplanter Solaranlagen festschreiben lassen wollte, rudert die spanische Regierung nach vehementen internationalen Protesten von Investoren, Medien, Banken, Branchenverbänden und Politikern zurück. Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero schloss eine rückwirkende Kürzung der Solarvergütung am Mittwoch eindeutig aus. Die zunächst angedachte Reduzierung wird daher in der neuesten Fassung des spanischen Einspeisevergütungsgesetzes (Real Decreto) vom 1. Juli 2010 ersatzlos gestrichen. Damit bestätigt sich das Vertrauen in die verantwortungsvolle spanische Politik auf dem dortigen Solarmarkt. Investoren des Solarfonds SolEs 22 von Voigt & Collegen werden daher auch weiterhin von den lukrativen Einspeisevergütungen profitieren. Zur Übersicht der aktuellen Meldungen
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