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Einspeisevergütungskürzungen betrifft Wattner Solarfonds kaum
Wenig überraschend kommen für die Solarbranche die geplanten Kürzungen der Solarstromanlagenvergütungen für 2010 und 2011. Vorausschauende Initiatoren, Produzenten und Einrichter hatten sich bereits darauf eingestellt.
Kaum Folgen sind für den Gesamtmarkt zu befürchten, da im gleichen Maße der Preisverfall von Solarmodulen aufgrund sinkender Produktionskosten voranschreitet und entsprechende Erlösausfälle durch Anschaffungskostenvorteile kompensiert werden können. Eine Reduktion der Vergütungspreise um bis zu 30% kann der deutsche Markt laut Wattner verkraften. Weltweit zeigt sich zudem, dass der Solarmarkt weiter dynamisch wächst. Die globale Nachfrage nach Solarprodukten wird nach Expertenschätzungen gegenüber dem Vorjahr um 50% zunehmen.
Die Experten bei Wattner sehen keine absehbaren Auswirkungen auf die Rendite der geschlossenen Solarfonds wie beispielsweise des Wattner SunAsset 2. Über so genannte Preisgleitklauseln stellen Fonds sicher, dass bei einer Verringerung der Solarstromvergütung gleichzeitig der Einkaufspreis sinkt. Entsprechend investiert ein Wattner-Fonds unabhängig vom Investitionszeitpunkt für ein Solarkraftwerk nie mehr, als es erwirtschaften kann. Wattners ausgezeichnete Partner bei Produktion und Errichtung können zudem Vergütungsverkürzungen durch Weitergabe an die Lieferanten absorbieren.
Fortbestehen wird der Vertrauensschutz. Neue Einspeisetarife gelten erst ab dem Zeitpunkt, an dem die Solaranlagen ans Netz gebracht werden. Rückwirkende Änderungen der Vergütungen von Bestandsanlagen bleiben davon ausgeschlossen. Weiterhin garantiert Deutschland auch die vorrangige und unbegrenzte Abnahme von Solarstrom durch die örtlichen Netzbetreiber über mindestens 20 Jahre. Zur Übersicht der aktuellen Meldungen
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