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Aquila Capital Aquila HydropowerINVEST II Southeast Europe

Umweltfonds
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Beitrittserklärung (70 kB)   Leitfaden zur Zeichnung (61 kB)      
Aquila HydropowerINVEST II Southeast Europe
Initiator Aquila Capital
Fondssegment Umweltfonds
Fondskategorie Sonstige
Fondsobjekte Wasserkraftwerke in Südosteuropa, Schwerpunkt Türkei
Prognostizierte Ausschüttungen
ansteigend von… auf…
ca. 590 % insgesamt
Mindestanlage 15.000 EUR
Einzahlungstermine 100 % nach Beitritt
Laufzeit 21 Jahre
Bemerkung Platzierungsstand >60 % (26.01.2012)

Porträt

Investitionsvorteile des Fonds Aquila HydropowerINVEST II Southeast Europe

  • Bewährte Technik: mit bis zu 100jähriger Lebensdauer / Betriebszeit
  • Hoher Wirkungsgrad von Wasserkraft bis 95 %
  • Etablierte Energieform: 2009 hatte Wasserkraft in der EU einen Anteil von rd. 12 %
  • Wasserkraftwerke sind grundlastfähig und gewährleisten eine kontinuierliche, umweltschonende Stromproduktion, ohne den Einsatz preisvolatiler Brennstoffe, unabhängig von tages- und jahreszeitlichen Schwankungen – Wasser fließt immer.
  • Gesicherte Stromabnahme über die gesamte Laufzeit durch gesetzlich geregelte Einspeisevergütungen im Zielland oder Stromabnahmeverträge mit externen Abnehmern vor Ort und/oder im europäischen Verbundsystem.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von rd. 590 % inkl. anrechenbarer Quellensteuer, vor Abgeltungsteuer unter Berücksichtigung eines Verkaufserlöses bei ca. 20-jähriger Fondslaufzeit (Prog. Gesamtmittelrückfluss von rd. 265 % v. St. bei einer Laufzeitverkürzung auf 10 Jahre durch entsprechenden Anlegerbeschluss).
  • Konservative Kalkulation: Sicherheitsabschlag bei der erzeugten Stromproduktion (Berücksichtigung einer niedrigeren Fallhöhe, Wassermenge und Fassungsvermögen). 

Fondskonzeption

Der Aquila HydropowerINVEST II Southeast Europe investiert in ein Portfolio aus modernen Wasserkraftwerken im Südosten Europas mit dem Schwerpunkt Türkei. Dabei handelt es sich sowohl um Anlagen, die Anfang 2012 fertig errichtet sind, als auch um Kraftwerke, die sich in der Entwicklungsphase befinden. Das erste Zielinvestment ist ein 19,5 MW Laufwasserkraftwerk in der Türkei, das planmäßig bereits Anfang 2012 nach Fertigstellung von der Fondsgesellschaft übernommen werden soll.

Warum Südosteuropa?

2009 hatten Erneuerbare Energien einen Anteil von 19,9% an der gesamten Stromproduktion der Europäischen Union. Mit rund 60% stellt Wasserkraft den größten Anteil unter den erneuerbaren Energieformen und gilt als eine der wichtigsten Quellen für den wachsenden Energiebedarf. Ausbaureserven für Wasserkraftwerke gibt es nur mehr in Südosteuropa, da es in den Industrienationen der EU keine geeigneten Standorte für einen rentablen Betrieb großer Wasserkraftwerke mehr gibt.

Der wachsende Strombedarf dieser Region, ihre zunehmende energiepolitische Zusammenarbeit und die Einbindung in den Strommarkt der EU bieten für Wasserkraftwerke sehr gute Abnahmemöglichkeiten für den produzierten Strom – an den Standorten selbst und über die Landesgrenzen hinaus. Besonders die Türkei zeichnet sich durch starkes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum aus, was eine  Bedarfssteigerung an Energie zur Folge hat.

Investment „Türkei 1“

  • Laufwasserkraftwerk in der Türkei; Fertigstellung Anfang 2012 geplant
  • Konzession für rd. 50 Jahre ab dem Jahr der Inbetriebnahme liegt vor
  • Vertraglich durch Absichtserklärung angebunden; Exklusivität wurde gewährt
  • Kaufpreisangebot von rd. 95 Mio. US-Dollar inkl. Erwerbsnebenkosten (entspricht ca. 70 Mio. Euro).
  • Leistung: 19,5 MW; Stromerzeugung: ca. 150 GWh p. a.
  • Überdurchschnittliche Produktion von über 7.500 Volllaststunden p. a.
  • Lage: Am unteren Flusslauf des Kizilirmak, dem längsten ausschließlich durch die Türkei fließenden Strom; rd. 200 km nordöstlich von Ankara
Gesicherte Stromabnahme

Der Strom kann über eine gesetzlich geregelte Mindesteinspeisevergütung bezahlt werden. Die Einspeisevergütung in der Türkei ist über zehn Jahre gesetzlich festgelegt und liegt bei 7,3 US-Cent/kWh (entspricht ca. 5,4 Euro Cent/kWh). Alternativ können Stromabnahmeverträge mit externen Abnehmern abgeschlossen werden, womit die Vergütung zu Strommarktpreisen erfolgt. Seit Einführung des Erneuerbaren Energiengesetzes in der Türkei in 2005 lag der türkische Strommarktpreis stets über dem staatlich festgelegten Mindestpreis von 7,3 US-Dollar Cent/kWh.

Beim Aquila HydropowerINVEST II Southeast Europe wurde konservativ mit der gesetzlich geregelten Einspeisevergütung kalkuliert. Da in der Türkei die Möglichkeit besteht, einmal im Jahr von der staatlich festgelegten Einspeisevergütung zum Strommarktpreis und wieder zurück zu wechseln, entsteht für den Anleger ein Inflationsschutz bzw. ein signifikantes Ertragspotenzial! Zudem wurde ein Abschlag auf die Stromerzeugung i.H.v. 5,6 % für das Basisszenario berücksichtigt.
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