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Neitzel & Cie. Solarenergie Nord
 | Dieser Fonds ist bereits platziert!
Aktuelle Beteiligungsangebote im Bereich Umweltfonds finden Sie in unserer Fondsübersicht. |
| Solarenergie Nord |
| Initiator |
Neitzel & Cie. |
| Fondssegment |
Umweltfonds |
| Fondskategorie |
Solarfonds |
| Fondsobjekte |
Solarenergieanlagen in Norddeutschland |
Prognostizierte Ausschüttungen
ansteigend von… auf… |
7 % - 24 % |
| Laufzeit |
20 Jahre |
| Emissionsjahr |
2009 |
| Porträt |
|---|
Die aktuellen Investitionsobjekte des Solarfonds Neitzel & Cie. Solarenergie Nord, der Solarpark Meldorf und der Solarpark Blankenberg, haben im Jahr 2010 beide die spezifischen Ertragswerte der Fondsprognose (945 kWh/kWp) und der unabhängigen Ertragsgutachten (954 kWh/kWp für den Solarpark Meldorf bzw. 945 kWh/kWp für den Solarpark Blankenberg) übertroffen. Der Bauabschnitt I des Solarparks Meldorf, der bereits am 28. Dezember 2009 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen worden war, hat dabei sogar einen spezifischen Ertrag von 1.058 kWh/kWp erreicht. Für beide Bauabschnitte zusammen (der Bauabschnitt II wurde erst am 7. Mai 2010 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen) wurde ein gemittelter spezifischer Ertragswert von 1.008 kWh/kWp für das gesamte Jahr 2010 erreicht.
Neben diesen beiden bestehenden Investitionsobjekten mit ca. 7,65 MWp (Meldorf) und ca. 1,11 MWp (Blankenberg) stehen zwei weitere Solarparks in Achtrup (ca. 2,0 MWp) und Glasewitz (ca. 1,55 MWp) kurz vor der Übernahme. Beide Objekte werden rückwirkend übernommmen und erhalten somit noch die Einspeisevergütungen des Jahres 2010.
- Investitionsobjekt Solarpark Blankenberg zu 60 % übernommen
- Investitionsobjekt Solarpark Glasewitz wird in Kürze zu 90 % übernommen
- Solarpark Glasewitz ist seit dem 16. September 2010 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen
- Solarpark Meldorf hat bereits am 31. Oktober 2010 den spezifischen Ertragswert der Fondsprognose und des Einstrahlungs- und Ertragsgutachtens für das Gesamtjahr 2010 übertroffen
- Solarpark Blankenberg hat bereits am 31. Oktober 2010 den spezifischen Ertragswert der Fondsprognose und des Einstrahlungs- und Ertragsgutachtens für das Gesamtjahr 2010 erreicht
- fortgeschrittene Vertragsverhandlungen für weitere Investitionsobjekte in Norddeutschland an den Standorten Achtrup, Loitz und Varel – Diversifikation der Standorte und Projektarten
- veränderte Prognoserechnung bei erhöhter Renditeprognose
- Verlängerung der Zeichnungsfrist bis zum 31. März 2011
Investitionsvorteile des Fonds Neitzel & Cie. Solarenergie Nord
- unerschöpfliches Potenzial der Sonnenenergie
- Wachstumsmarkt der Photovoltaik
- kostenlose Sonnenenergie
- Gewinnung von „sauberer“ Energie
- Durch den Klimawandel und die Umweltverschmutzung rücken Investitionsmöglichkeiten, welche neben wirtschaftlichen Chancen auch einen Beitrag zu Nachhaltigkeit, Klima und Umweltschutz leisten, in den Vordergrund. Die Nutzung der Sonnenenergie durch Photovoltaik ist ein elementarer Baustein zu einer umweltverträglichen und nachhaltigen Energiepolitik und -versorgung.
Der Investor beteiligt sich an der Solarenergie Nord GmbH & Co. KG mittelbar über die Treuhänderin Neitzel & Cie. Treuhand GmbH. Eine direkte Eintragung ins Handelsregister als Kommanditist ist den Investoren nach Vollplatzierung des gesamten Emissionskapitals oder nach Schließung des Beteiligungsangebotes durch die Fondsgeschäftsführung möglich.
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, der Erwerb, die Errichtung, der Betrieb und die Verwaltung einer oder mehrerer Photovoltaik-Anlage(n) sowie der zugehörigen Einrichtungen und Anlagen in Norddeutschland, und / oder die Errichtung, der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an einer oder mehreren Gesellschaft(en) mit gleichem oder ähnlichem Unternehmensgegenstand sowie die Erbringung von Dienstleistungen gegenüber solchen Betriebsgesellschaften. Zielsetzung ist es jeweils, die Betriebsgesellschaften vollständig zu übernehmen bzw. die Mehrheit der Kommanditanteile zu erwerben.
Bei dem vorliegenden Beteiligungsangebot handelt es sich um ein Konzept, bei dem die Anlageobjekte noch nicht vollständig feststehen. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung waren die Vertragsverhandlungen für die Übernahme der Solarpark Meldorf 1 GmbH & Co. KG noch nicht abgeschlossen. Die Beteiligungsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Eine ordentliche Kündigung ist erstmals zum 31. Dezember 2030 vorgesehen.
Die Beteiligungsgesellschaft wird direkt oder indirekt in Photovoltaik-Anlagen (Solarkraftwerke) in Norddeutschland investieren. Wird eine Photovoltaik-Anlage bzw. eine Betriebsgesellschaft als konkrete Investitionsmöglichkeit in Betracht gezogen, prüft die Beteiligungsgesellschaft die Eignung dieser Anlage im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgenden Investitionskriterien. Wesentlich ist dabei der Standort der Photovoltaik-Anlagen in Norddeutschland. Die Anlage muss alle Voraussetzungen für die Erlangung der Einspeisevergütung erfüllen und ferner alle zur Errichtung und zum Betrieb der Anlage erforderlichen Genehmigungen erhalten bzw. erhalten können. Nur bei Erfüllung aller Investitionskriterien kann die Beteiligungsgesellschaft Solarenergie Nord GmbH & Co. KG eine Photovoltaik-Anlage erwerben oder sich an der Betriebsgesellschaft beteiligen.
Die Geschäftsführung prüft zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung bereits eine Reihe von Solarkraftwerken in Norddeutschland. Die Photovoltaik-Anlage in Meldorf und die Beteiligung an oder die vollständige Übernahme der Solarpark Meldorf 1 GmbH & Co. KG soll planmäßig die erste Zielinvestition sein. Weitere Investitionen können in Photovoltaik-Freiland- und / oder Photovoltaik-Dachanlagen in Norddeutschland erfolgen. Projektierung, Errichtung und technische Betriebsführung des Solarpark Meldorf erfolgt durch die SunEnergy Europe GmbH, Hamburg, Generalübernehmer).
Die vorliegende Kalkulation rechnet mit vorsichtigen Annahmen sowie den Zahlen und Fakten der ersten Zielinvestition, dem Solarpark Meldorf. Die Auszahlungen an die Anleger der Beteiligung Neitzel & Cie Solarenergie Nord werden bei einer vollständigen Einzahlung des Kommanditkapitals bis März 2010 mit 10% im Jahr 2010 und ab dem Jahr 2011 mit 7% p.a. ansteigend auf 22% prognostiziert. Halbjährliche Auszahlungen können vorgenommen werden. Aus kaufmännischer Vorsicht wird mit keinem Restwert der Photovoltaik-Anlagen kalkuliert.
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