- Ökologische Investition in einen nachwachsenden Rohstoff
- Stark steigende Land- und Holznachfrage prognostiziert
- Bewährtes Fondskonzept mit erfahrenen Partnern vor Ort
- Aktuelle Waldpreise in Rumänien bis zu 75 % unter westeuropäischem Preisniveau
- Hoher Inflationsschutz sowie Unabhängigkeit von Börse und Kapitalmarkt
Der Fonds erwirbt Wälder mit hohem Baumbestand in Rumänien. Mit dem europäischen Forstbewirtschafter Esterházy werden die Waldflächen erschlossen und nachhaltig bewirtschaftet. Im Zuge dessen werden somit laufende Rückflüsse für die Investoren generiert und gleichzeitig die Ertragskraft sowie der Wert der Waldflächen gesteigert.
Wälder sind Sachwerte, die in der Vergangenheit privilegierten Schichten, insbesondere dem Adel und Großgrundbesitzern, sowie öffentlichen Körperschaften vorbehalten waren. Erst in den letzten Jahren haben institutionelle Anleger Wald- und Grundflächen als ein zunehmend knappes, nicht reproduzierbares Gut erkannt und als festen Bestandteil in ihr professionell gemanagtes Vermögen überführt. Heute gelten Waldinvestments aufgrund ihres hohen Wertsteigerungspotentials, ihrer geringen Volatilität und ihrer von den Finanzmärkten unabhängigen Preisentwicklung als ideale Bestandteile einer auf Diversifikation ausgerichteten Vermögensstruktur.
Der Erwerb von Wald ist zunächst die Inbesitznahme von Grundeigentum. Grund und Boden sind beschränkte Güter und bieten daher eine überdurchschnittliche Wertstabilität. Hauptprodukt und wichtigste Einnahmequelle eines Waldes ist sein Holz. Der Verkauf von Holz bietet eine in der Regel stabile, laufende Einnahmequelle.
Die Fondsgesellschaft erwirbt über die rumänische Tochtergesellschaft ein Initialportfolio an Forstflächen in Rumänien. Grundsätzlich wird jede zu erwerbende Forstfläche einer rechtlichen und forstwirtschaftlichen Begutachtung (Due Diligence) unterzogen. Anders als bei vielen Holzinvestments, bei denen in Aufforstungswälder oder Plantagen mit Wartezeiten von mehreren Jahren bis zur Generierung erster Erträge investiert wird, sieht das Konzept Investitionen in Wälder vor, die mit einem vorhandenen, gewachsenen Baumbestand bereits nach einer Erschließungsphase von rund zwei Jahren laufende Erträge ermöglichen.
Der Ausbau der Infrastruktur in Form von Forstwegen nach westeuropäischem Standard und die Einrichtung eines leistungsfähigen Waldbauunternehmens sind hierbei wichtige Bausteine, um das jeweilige Ertrags- und Wertsteigerungspotential der Wälder optimal ausschöpfen zu können.
Ab 2012 werden laufende Auszahlungen von durchschnittlich 4% p.a. angestrebt. Die Fondsgesellschaft plant den Verkauf aller Waldflächen Ende 2021. Aufgrund der steigend prognostizierten Nachfrage nach Holz und Land, der wertsteigernden Erschließung der Waldflächen sowie des Preisgefälles zwischen rumänischen und westeuropäischen Waldflächen hält die Fondsgesellschaft zu diesem Zeitpunkt einen Verkaufspreis mit einem Vielfachen der ursprünglichen Anschaffungskosten für denkbar. Sie rechnet mit dem 1,5-fachen bis 3,0-fachen Verkaufsfaktor, bezogen auf die Gesamtanschaffungs- und Erschließungskosten. Investoren haben damit die Chance auf eine Gesamtauszahlung von 160% bis 250% bezogen auf die jeweilige Beteiligungshähe ohne Agio.
Die Anleger des Nordcapital Waldfonds 2 erhalten auf ihre Einzahlung (ohne Agio) einen Ergebnisvorab von 4% p.a., berechnet ab dem Monat, der auf die Einzahlung folgt, bis zum Abschluss der Platzierung.
Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Rumänien, in Deutschland nahezu steuerfrei.
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