- Nachhaltig hohe und laufende Ausschüttungen bereits ab 2010
- Transparentes, börsen- und konjunkturunabhängiges Konzept
- Direktinvestment – kein Blindpoolfonds
- Solar-geographisch sehr gute Lage: Sonneneinstrahlung schwankt im 20-jährigen Mittel nur um 3%
- Erfahrener Initiator, viertes Beteiligungsprojekt im Bereich der Erneuerbaren Energien
- Optimaler Standort direkt neben Umspannwerk Kostenvorteile bei Errichtung und Betrieb aufgrund der Größe des Solarkraftwerks
- Lieferung aller Komponenten zum Festpreis
- 25 Jahre Leistungsgarantie (80%) für die kristallinen Module
- Hochwertige Wechselrichter
- Umfangreiches Sicherheitskonzept
- Hohe Betriebssicherheit durch Anlagenfernüberwachung
- Hohe prognostizierte Rendite von 281,5% bis 288,5% je nach Zeitpunkt des Beitritts über die Gesamtlaufzeit
Anleger beteiligen sich mittelbar über die MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhand GmbH, Mainz, als Treugeberin oder unmittelbar als Direktkommanditisten am Emissionskapital der Trend Capital GmbH & Co. Sonne Italiens KG mit Sitz in Mainz. Der wichtigste Tätigkeitsbereich der Fondsgesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb eines 8 Megawatt großen Solarkraftwerks in Italien.
Unternehmensgegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, das Halten, Verwalten und die Veräußerung von Beteiligungen an Gesellschaften jeglicher Art im In- und Ausland im eigenen Namen und für eigene Rechnung, insbesondere die Gründung und Beteiligung an einer Tochtergesellschaft in Italien mit dem Namen Trend Capital Energia Solare S.A.S. (Società in accomandita semplice) errichten. Ihre Rechtsform ähnelt einer deutschen Kommanditgesellschaft. Deren Gegenstand ist die Entwicklung, der Erwerb und der Betrieb eines Solarkraftwerkes. Der Gewinn der Firma wird durch den Verkauf des erzeugten Stroms erzielt. Errichtet wird das Solarkraftwerk auf einem bereits gepachteten Grundstück in der Nähe von Turin.
Der Gesellschaftsvertrag sieht für die Anleger der Beteiligung Trend Capital Sonne Italiens ein Kündigungsrecht zum Ende des zehnten Betriebsjahres (2020) vor. Die Laufzeit endet planmäßig am 31.12.2029.
In Italien ist die Vergütung für durch Photovoltaikanlagen produzierten Strom gesetzlich geregelt. Ähnlich wie durch das Einspeisegesetz für Erneuerbare Energien in Deutschland wird in Italien durch das Dekret zum „Conto Energia II“ der regionale Energieversorger verpflichtet, über einen fest definierten Zeitraum, in diesem Fall für 20 Jahre, eine festgelegte Vergütung zu zahlen. Diese setzt sich aus einer festen Grundvergütung und einer Zusatzvergütung für den Erlös des Stromverkaufs an den örtlichen Netzbetreiber zusammen.
Der vom Solarkraftwerk pro Jahr erzeugte Solarstrom beträgt etwa 12 Millionen Kilowattstunden. Für Solaranlagen, die im Jahr 2010 in Betrieb gehen, gilt eine Grundvergütung von EUR 0,346 pro erzeugte Kilowattstunde. Zusätzlich erhält die Betreibergesellschaft vom Netzbetreiber eine Mindestvergütung von 7,1 Eurocent (= Tarif bei Einspeisung in der Nacht) für jede erzeugte Kilowattstunde. Diese Mindestvergütung wird jährlich an die Inflation angepasst.
Für die Projektgesellschaft wurden als Summe 41,82 Cent pro erzeugte Kilowattstunde an Vergütung prognostiziert. Das Projekt erfüllt die notwendigen Voraussetzungen, um den erzeugten Strom nach dem aktuellen italienischen Erneuerbare Energien Gesetz ins Stromnetz des örtlichen Energieversorgers einzuspeisen und zu einem festgelegten Preis vergütet zu bekommen.
Etwa Mitte Mai soll die Baugenehmigung für das Projekt vorliegen. Mit den zuständigen Stellen wurde das Projekt bereits ausführlich besprochen. Die Bauzeit wird voraussichtlich rund 16 Wochen ab der Woche nach Pfingsten (25. Mai 2010) betragen.
Die planmäßige Gesamtausschüttung für die Anleger des Fonds Trend Capital Sonne Italiens zum Ende der Laufzeit beträgt 281,5% des eingezahlten Kapitals. Dies entspricht einer durchschnittlichen Ausschüttung p.a. in Höhe von 9,07%. Darüber hinaus sind Boni für Frühzeichner vorgesehen, so dass bei früher Zeichnung eine Gesamtausschüttung in Höhe von bis zu 288,5% geplant ist.
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