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FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3
 | Über den Fondsvermittler OPC haben Sie die Möglichkeit, die Beteiligung Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 von FIDURA sowie nahezu alle weiteren geschlossenen Fonds zu zeichnen.
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| Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 |
| Initiator |
FIDURA |
| Fondssegment |
Private Equity Fonds |
| Fondsobjekte |
Direktbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen mit ethischen Kriterien
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| Mindestanlage |
19.500 EUR |
| Einzahlungstermine |
mindestens 1.500 EUR nach Beitritt, der Rest frei wählbar in bis zu 180 Monatsraten |
| Laufzeit |
22 Jahre |
| Geographischer Fokus |
deutschsprachiger Raum, selektiv auch Osteuropa |
| Investmentstrategie |
Schwerpunkt Start-Up/Expansion |
| Porträt |
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Mit dem Beitritt zur FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 GmbH & Co. KG (Fonds) beteiligt sich der Anleger mit einem Teil seiner Einlage direkt an wachstumsorientierten, ethisch und nachhaltig (insbesondere mit Rücksicht auf ökologische und soziale Gesichtspunkte) agierenden Unternehmen. Obwohl der Fonds prinzipiell auch die Möglichkeit hat, in ausgewählte Unternehmensbeteiligungsprogramme Dritter zu investieren, wird er von dieser Option nur in sehr begründeten Ausnahmefällen Gebrauch machen, da der Investitionsfokus klar auf Direktbeteiligungen liegt. Vorausgesetzt der Anleger entscheidet sich nicht ausdrücklich dagegen, wird der nicht für Beteiligungen eingesetzte Teil der Fondseinlage nach Berücksichtigung einer ausreichenden Liquiditätsreserve entweder direkt in Versicherungsprodukte renommierter angelsächsischer Versicherungsgesellschaften investiert oder bei erstklassigen Versicherungsunternehmen angelegt, die selbst in angelsächsische Versicherungsprodukte investieren. Hierbei soll das von den einzelnen Versicherungen über die Laufzeit des Fonds erwirtschaftete Kapital den Wert der gesamten Fondseinlage (bei Volleinzahlung der vereinbarten Beitragsleistung) des Zeichners erreichen und so dessen Kapitaleinsatz absichern. Der Fonds hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2031 und kann nach pflichtgemäßem Ermessen der Geschäftsführung maximal zweimal angemessen verlängert werden. Immer mehr Unternehmen sind erfolgreich, weil sie neben wirtschaftlichen auch ethische Kriterien in ihr Geschäftsmodell integrieren. Sie sind dadurch nicht nur innovativer, sondern sichern sich auch die Loyalität ihrer Kunden sowie die hohe Motivation und das Engagement der Mitarbeiter. In zunehmendem Maße vertrauen Anleger ihr Geld nur noch solchen Unternehmen an, die bestimmte Nachhaltigkeitsstandards (ökonomisch, ökologisch und sozial) erfüllen. Um diesem Aspekt Rechnung zu tragen, hat der Fonds FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 ethische Kriterien in sein Anlagekonzept aufgenommen. Sie orientieren sich weitgehend an den Kriterien des „Natur-Aktien-Index“ (NAI) sowie der „Darmstädter Definition“ nachhaltiger Geldanlagen. Die Mindestzeichnungssumme je Anleger soll EUR 19.500 betragen und kann im Rahmen einer Einmalzahlung von mindestens EUR 1.500 bei Vertragsschluss und entsprechenden Ratenzahlungen mit einer Beitragszeit von 0 bis 180 Monaten erbracht werden. Das Verhältnis von Einmal- und Ratenzahlungen ist innerhalb dieser Grenzen frei vom Anleger wählbar. Auf alle Beiträge ist ein Agio i. H. v. 5% zu entrichten.
Die Kapitalrückflüsse aus dem Fonds FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 lassen sich in zwei Kategorien aufteilen.
Zum einen erhält der Anleger voraussichtlich bereits deutlich vor Ende der Laufzeit des Fonds Ausschüttungen aus Erlösen, die aus der Veräußerung der eingegangenen Beteiligungen resultieren, sowie aus Dividenden und Zinserträgen, sofern diese anfallen. Da die Veräußerbarkeit von Beteiligungsunternehmen von vielen Faktoren abhängt, sind konkrete Ausschüttungszeitpunkte nur sehr vage prognostizierbar. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die durchschnittliche Haltedauer von Unternehmensbeteiligungen bei drei bis sieben Jahren liegt. Unter Einbeziehung einer Sicherheitskomponente von zwei Jahren dürften die ersten Ausschüttungen an die Anleger aus Beteiligungsveräußerungen somit etwa fünf bis neun Jahre nach Schließung des Fonds erfolgen. Zum anderen erzielt der Anleger, wenn er sich bei seinem Beitritt zum Fonds nicht gegen die Kapitalabsicherung über Versicherungen entschieden hat, am Ende der Versicherungs- bzw. Fondslaufzeit Rückflüsse aus den abgeschlossenen Versicherungen. Von den nicht aus Versicherungsleistungen resultierenden Ausschüttungen an die Anleger werden 5% einbehalten und wohltätigen Zwecken zugeführt. Der Anleger unterstreicht hierdurch seine ökologische und soziale Verantwortung. Über den im Anlageausschuss vertretenen Beirat nimmt er an der Entscheidung über die Verwendung dieser Gelder teil. |
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