- Risikodiversifikation auf 142 Zielfonds mit 275 verschiedenen Immobilien
- Auflösung der ersten Investition bereits mit ca. 194 % Gewinn realisiert
- Durchschnittlicher Vermietungsstand von ca. 97%
- Durchschnittliche Anschaffungskosten betrugen ca. 53% des Gesellschaftskapitals
- Durchschnittliche Ausschüttungsrendite liegt bei ca. 6,92%
- Durchschnittlicher Tilgungsgewinn beträgt ca. 4,38%
- Durchschnittlicher Gesamtertrag p.a. 11,30 %
- Für 2011 wird eine Ausschüttungserhöhung von 7,0% auf 8,5% erwartet - sofort ab Einzahlung
Investitionsvorteile - Risikostreuung der Investitionen der Fondsgesellschaft in ein breit gestreutes Portfolio
- fortgeschrittene Entschuldung der von der Fondsgesellschaft erworbenen Beteiligungen an Zielfonds durch die während der Fondslaufzeit durchgeführten Tilgungen
- Nutzung des Know-hows eines auf die Konzeption, den Vertrieb und das Fondsmanagement von geschlossenen Immobilien- Zweitmarktfonds sowie die Bewertung von geschlossenen Immobilienfonds spezialisierten Unternehmens und der teilweise über 20-jährigen Branchenerfahrung der handelnden Personen
- Enge Zusammenarbeit mit börsenbasierten und privat organisierten Zweitmarkt-Handelsplattformen sowie ein langjähriges Netzwerk mit Vertriebspartnern und Treuhandgesellschaften ermöglichen einen guten Marktzugang zu attraktiven Zielfonds
- Vermeidung von Interessenskonflikten durch den ausschließlichen Ankauf von Beteiligungen an Zielfonds, die von fremden Anbietern aufgelegt wurden.
Das vorliegende Angebot ermöglicht den Anlegern eine Beteiligung an der asuco 1 Zweitmarktfonds pro GmbH & Co. KG wahlweise als Direktkommanditist oder als Treugeber über den Treuhandkommanditisten.Weiterhin besteht die Möglichkeit des Beitritts als Vorzugs-Kommanditist. Die Fondsgesellschaft wird ihr Fondsvermögen als Dachfonds unter Beachtung von Investitionskriterien überwiegend in eine Vielzahl von geschlossenen Immobilienfonds (Zielfonds) durch Kauf auf dem Zweitmarkt investieren. Darüber hinaus kann die Fondsgesellschaft jeweils bis zu 7 % des Gesellschaftskapitals eines neu aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds erwerben, insgesamt maximal 15 % ihres Gesellschaftskapitals. Die Zielfonds werden mittelbar über einen Treuhandkommanditisten bzw. eine Kapitalgesellschaft oder unmittelbar erworben.
Es ist beabsichtigt, Beteiligungen an mehr als 100 verschiedenen Zielfonds von mehr als zehn Anbietern geschlossener Fonds einzugehen. Die Fondsgesellschaft wird damit nach Vollinvestition indirekt (doppelstöckig) an voraussichtlich mehr als 200 Immobilien verschiedener Nutzungsarten beteiligt sein. Die Beteiligung an den Zielfonds erfolgt mit einer langfristigen Investitionsabsicht. Die erworbenen Beteiligungen an Zielfonds verbleiben bis zu deren Liquidation im Bestand der Fondsgesellschaft und ein Handel (Ankauf / Verkauf) findet nicht statt. Daher bedarf eine Weiterveräußerung innerhalb von zehn Jahren der Zustimmung der Gesellschafterversammlung. Da zum Datum der Prospektaufstellung nur wenige Beteiligungen an Zielfonds erworben wurden, handelt es sich bei der Fondsgesellschaft im Wesentlichen um einen sogenannten Blindpool. - Investitionen überwiegend in inländische Gewerbeimmobilien an entwicklungsfähigen Standorten mit hohem Vermietungsstand.
- Rechtsform Kommanditgesellschaft oder GmbH & Co. KG.
- Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bzw. Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß den bei der jeweiligen Ankaufsentscheidung berücksichtigten Unterlagen. Bei anderen Einkunftsarten muss der Erwerb indirekt über eine Kapitalgesellschaft erfolgen.
- Vorlage des Verkaufsprospektes sowie von Unterlagen, die zumindest wesentliche Angaben zur Vermietung, Finanzierungsstruktur, Liquiditätssituation, zu wesentlichen Geschäftsvorfällen und zur steuerlichen Situation beinhalten.
- Vertragswerk, welches nach Ansicht der geschäftsführenden Gesellschafter anlegerfreundlich ist.
- Investition ausschließlich in Beteiligungen an Zielfonds, die am Zweitmarkt gehandelt werden, sowie insgesamt maximal 15 % des Gesellschaftskapitals der Fondsgesellschaft in Beteiligungen von jeweils bis zu 7 % des Gesellschaftskapitals eines neu aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds.
- Maximale Einzelinvestition 10 Mio. EUR, aber nicht mehr als 50 % des Gesellschaftskapitals des jeweiligen Zielfonds.
- Ankaufskurs orientiert sich am inneren Wert (Verkehrswert), den die geschäftsführenden Gesellschafter ermittelt haben. Der Ankaufskurs darf bei Investitionen der Fondsgesellschaft von kumuliert über 1 Mio. EUR pro Zielfonds die von der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ermittelte, unverbindliche Preisindikation bzw. bei Angabe einer Preisspanne den oberen Wert grundsätzlich nicht überschreiten.
Bei dem Erwerb von Anteilen an REITs (Zielfonds) ist das folgende Investitionskriterium zu beachten: Maximale Investition insgesamt 10 % des Gesellschaftskapitals der Fondsgesellschaft, aber nicht mehr als 25 % des Grundkapitals eines REITs. Die Fondsgesellschaft wird für unbestimmte Zeit eingegangen. Das Gesellschaftsverhältnis kann erstmals mit einer Frist von sechs Monaten zum 31.12.2023, nicht jedoch vor Erreichen eines Totalüberschusses, gekündigt werden (Ausnahme Vorzugs- Kommanditkapital: Sonderrecht zur ganz oder teilweisen Kündigung des Gesellschaftsverhältnisses mit einer Frist von sechs Monaten zum 31.12.2010 sowie zum 31.12.2011). Das Fondskonzept der asuco 1 Zweitmarktfonds pro Privatplatzierung sieht vor, dass die aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung der Fondsgesellschaft möglichen Ausschüttungen (Entnahmen) grundsätzlich nicht erfolgen, sondern in der Fondsgesellschaft thesauriert werden. Dieser Ausschüttungsverzicht wird mit einem variablen, von den geschäftsführenden Gesellschaftern festzusetzenden Ertrag vergütet, der ebenfalls thesauriert wird. Die Anleger erhalten allerdings das jährlich aufs Neue ausübbare Wahlrecht, die thesaurierten Beträge der Vorjahre sowie die laufenden entnahmefähigen Ausschüttungen der Fondsgesellschaft ganz oder teilweise (mindestens 10.000 EUR oder ein Vielfaches) zu entnehmen. Die Fondsgesellschaft wird während der Investitionsphase in den Jahren 2009 bis 2011 entnahmefähige Ausschüttungen von ca. 7 % p.a. ausschütten, jeweils bezogen auf den unterjährig vorhandenen Einzahlungstand auf den vom Anleger zu erbringenden und fälligen Kapitalanteil. Die Prognoserechnung sieht die Möglichkeit vor, entnahmefähige Ausschüttungen (jeweils bezogen auf den eingezahlten und fälligen Zeichnungsbetrag) zu entnehmen, die von ca. 7 % (für 2012) auf bis zu ca. 8 % p.a. (für 2031) ansteigen. Im Prognosezeitraum 2012 bis 2031 sind insgesamt bis zu ca. 147 % (Vorzugs- Kommanditkapital) bzw. aufgrund der Planungen zur späteren Fälligkeit der Einzahlungsraten in Höhe von bis zu ca. 142,8 % (reguläres Kommanditkapital) entnahmefähige Ausschüttungen prognostiziert. Bei einem Verkehrswert der Beteiligung von 144,679% in 2031 ergibt sich eine Gesamtverzinsung von 291,679% (Vorzug) bzw. 287,479% (Standard). |